Muhammad der Kinderschänder

Ich weiß, dass ich dich liebe, Aischa!

Aischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und mit mir ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als ich neun Jahre alt war. [...] Umm Roman kam zu mir, während ich auf einer Schaukel mit meinen Spielgefährtinnen war. Sie rief mich laut. So ging ich zu ihr und ich wußte nicht, was sie von mir wollte. Sie faßte meine Hand und ließ mich auf der Tür stehen. Ich sagte: Ha, Ha. Als ob mir der Atem gestockt wäre. Sie führte mich in ein Haus, in dem sich einige Frauen von den Ansar sammelten. [...] Sie (Umm Roman) überließ mich diesen Frauen. Sie wuschen meinen Kopf und schmückten mich. Nichts erschrak mich, außer daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, morgens kam, und daß ich ihm anvertraut wurde.


Islamische Quelle: Sahih Muslim 2547

Und wer denkt, dem war mal so, sprich heute seien die Musels Kinderlieb, der irrt sich gewaltig: Google Trends

"Mohammad war der erste Islamist"


Aus einem Gespräch zwischen dem Mainzer Historiker Ekkehart Rotter und seinem Bruder, dem Islamwissenschaftler Gernot Rotter (Stern 25/07, S.70-74)

"Je mehr ich mich als Historiker mit dem Islam beschäftigt habe, desto bewusster wurde mir die Gefahr, die mit der Verbreitung dieser totalitären Ideologie verbunden ist. Intellektuell ist er ohnehin eine Zumutung... Das Goldene Zeitalter des Islam, als in Spanien Muslime und Christen friedlich zusammenlebten, das ist eine Geschichtslüge. Es hat dieses Zeitalter nie gegeben. Es gab während der arabischen Epoche in Spanien permanent Christenverfolgungen... Die zweite Lüge ist, dass die Christen mit Kreuzzügen den Hass gesät hätten. Es war umgekehrt. Als die Muslime 638 Jerusalem eroberten, war das eine christliche Stadt. Der Kreuzzug 1099 war die Reaktion auf den Einfall der Türken in den Nahen Osten. Es galt, die dortigen Christen zu beschützen und die Grabeskirche Jesu in Jerusalem vor einer weiteren Schändung zu bewahren. Von den Angriffskriegen der Türken gegen das Heilige Römische Reich Deutscher Nation will ich gar nicht sprechen. Das Ziel, das die Sultane ausgegeben hatten, war die imperiale Ausdehnung des Islam... Die Islamisierung wird Europa genauso zugrunde richten wie den Nahen Osten. Wir erleben heute eine Kolonisierung durch die Türkei, gesteuert durch das dortige Ministerium für religiöse Angelegenheiten, verantwortlich für die meisten Moscheebauten in Deutschland. Es ist hanebüchen und staatsrechtlich höchst bedenklich, dass wir das dulden. Den Rest erledigt die demografische Entwicklung, die Europa binnen weniger Jahrzehnte zwangsläufig islamisiert... Die Stifter der Religionen konnten un-­ terschiedlicher nicht sein. Mohammed hat Karawanen überfallen und ausgeraubt... Es ist Fakt, dass Mohammed in Medina einen jüdischen Stamm vertreiben, einen anderen vernichten ließ. 600 Juden: der Reihe nach geköpft. Die Jüdinnen: als Beute verteilt... Das steht in der ältesten Mohammed-Biografie von Ibn Ishaq... Mohammed war der erste Islamist. Er hat seine Ideologie mit Gewalt durchgesetzt... Niemand in der islamischen Welt wagt zu behaupten, der Koran sei von Mohammed verfasst. Deswegen tut man sich so schwer, den Koran von seinen aggressiven Inhalten zu befreien. Wer das unternimmt, setzt sein Leben aufs Spiel... Ich meine, dass dem Islam in Europa kein Platz eingeräumt werden darf, solange der Koran nicht mit den Menschenrechten in Übereinstimmung gebracht ist. Solange die Koranstelle gilt, dass ein Muslim mit Christen und Juden keinen Umgang haben darf, wird es keine Integration geben."

Das ganze Interview hier.

Wer sagts denn: Die Juden vereinen!

POSTAL

Apropos Algebra und Jungfrauen. Da fällt mir doch gerade etwas ein:

möge Allah uns allen vergeben ;-((


Ich habe heute doch echt ein Schmankerl bei Muslim-Markt, Ihr wisst schon, dieser "Ich boykottiere Israel, nicht die Juden" Homepage, entdeckt. Da schreibt deren Chef(?) einen Beitrag, aus welchem ich folgenden Abschnitt zitiere:
Gleich drei Mal in einem Mont wurden Diskussionen entfacht über den Beginn und das Ende des Monats Ramadan. Zunächst war man sich unsicher, ob es am Donnerstag oder Freitag beginnt. Der kuriose Beginn am Donnerstag Mittag führte zu den heftigsten Diskussionen. Fast zwei Wochen später hat der Vertreter Imam Chamene’is in Deutschland für Deutschland entschieden, dass der erste Fastentag doch der Freitag hätte sein sollen. Die Folge war heftigste Diskussionen. Und am Ende konnten sich die Anhänger nicht darauf einige, ob der Feiertag am Samstag oder am Sonntag hätte sein sollen.
Die Musel können noch nicht einmal ihren Fastenmonat ausrechnen. Meine These scheint sich zu bewahrheiten: Islam macht dumm!

Naja, eine Fatima schreibt daraufhin:
möge Allah uns allen vergeben ;-((
Liebe Fatima, lieber Muslim-Markt-Chef, lieber 12. Imam,

Dummheit schützt vor Strafe nicht!

PS: Die Juden errechnen deren Mondkalender schon seit Jahrtausenden. Vielleicht sollten sich die Abdallahs von den Moisches etwas Algebra belehren lassen?

Jihad = Anstrengung = Krieg


Oft höre ich die Musel - auch Gutmenschen - sagen, Jihad bedeute nicht Krieg, sondern Anstrengung. Nun, hören wir mal, was uns "Zwiebelfisch" hierzu sagen kann:

Das Wort "kriegen" ist ebenfalls umgangssprachlich, auch wenn es auf das standardsprachliche Wort "Krieg" zurückgeht. Es bedeutete ursprünglich "streben", "sich bemühen", "sich anstrengen", so wie der "Krieg" zunächst vor allem eine "Anstrengung" bedeutete.
Quelle: Zwiebelfisch

Dank sei Sick!


DFB wirft Dejagah aus der Nationalelf


Iranian-German footballer Ashkan Dejagah permanently suspended from German national team for refusing to play in Israel.

President of the German Football Association Theo Zwanziger made the announcement Thursday morning in a meeting with Israeli Football Association Chairman Avi Luzon. Zwanziger told Luzon that the association "will not let this slide; he (Dejagah) will be taken care of and suspended".

Quelle: www.ynetnews.com

Naja, man kann nicht gleichzeitig auf zwei Hochzeiten tanzen. Man ist entweder Moslem oder 'Ungläubiger'.

Ein großes Lob an den DFB!

Palästinenser

Klaus erklärt die Welt der Palis.

Verbrennflagenindustrie

Weil es so schön ist...

Dumm, dümmer, Musel!

Bei uns heißt es, dass eine Sprache Gold wert sei. Beim Musel scheinbar nur Gold der Sprache wert.

"Seit Oktober 1997 darf in syrisch-orthodoxen Klöstern kein Aramäisch mehr gelehrt werden. Derzeit wird der Unterricht in Aramäisch stillschweigend geduldet. Der Gebrauch der Aramäischen Sprache sei keine Bedrohung für die innere Sicherheit der Türkei, so die IGFM. Nur 0,02 Prozent der Staatsbürger sind aramäischer Abstammung. Die umgehende offizielle Zulassung des Unterrichts und eine bisher nicht erfolgte uneingeschränkte Ratifizierung des „Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte“ entspreche grundlegenden Menschenrechten und sei eine Geste für eine multireligiöse Türkei."

Quelle: www.idea.de

Der erste christliche Märtyrer in Hamastan

Rami Khader Ajjad leitete den einzigen christlichen Buchladen in Gaza-Stadt. Am Abend des 6. Oktober 2007 rief er seine Familie und Kollegen von der Palästinensischen Bibelgesellschaft (PBS) an. Eine Gruppe von Männern habe ihn mitgenommen und er werde erst spät nach Hause kommen, ließ er seine schwangere Frau wissen. „Doch seine Stimme klang nervös und es war klar, dass er nicht frei sprechen konnte“, erzählt Baptistenpastor Hanna Massad, der Gemeindeleiter von Rami Ajjad. Seine Mutter Anisa sagte: „Er sagte am Telefon, er werde mit den ‚Leuten’ noch zwei Stunden verbringen. Wenn er dann nicht zurück sei, werde er für lange Zeit nicht zurückkehren.“

Der Direktor der PBS, Labib Madanat, rief umgehend die Polizei an. In einer „streng vertraulichen“ E-Mail informierte der für Informationen und PR verantwortliche Mitarbeiter Simon Azazian sofort einen engeren Freundes- und Beterkreis. Azazian bat dringend, die Information von der Entführung Ramis nicht weiterzuleiten, weil das Leben von Rami in höchster Gefahr sei.

Doch um 3 Uhr in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag entdeckte die palästinensische Polizei den Leichnam von Rami Ajjad im Viertel Seitun im Osten von Gaza-Stadt und benachrichtigte die Leitung der PBS. Sein Körper wies Messereinstiche auf, stellte ein Vertreter des Schifa-Krankenhauses fest. Ermordet wurde er durch Schüsse in Kopf und Brust aus nächster Nähe.

„Rami war das sanftmütigste Mitglied unseres Teams“, schrieben die Mitarbeiter der Bibelgesellschaft in einem Nachruf. „Er hatte immer ein Lachen auf dem Gesicht. Er war das Gesicht unseres Bibelladens und hat die Besucher empfangen und ihnen gedient, so wie Jesus es getan hätte.“

Vollkommen unerwartet war dieser Mord nicht. Telefonisch hatten die Mitarbeiter der PBS schon mehrfach Morddrohungen erhalten. Deshalb baten die Mitarbeiter des PBS-Teams auch darum, ihre Namen nicht zu veröffentlichen. Die Telefonanrufer beschuldigten die PBS der Missionsarbeit. Rami hatte seinen Kollegen in den Tagen vor seiner Ermordung erzählt, dass er beobachtet hatte, wie ihm ein Auto ohne Nummernschilder folgte. Bärtige Männer hätten ihn eigenartig angeschaut. Sechs Monate vor dem Mord an Rami Ajjad war der PBS-Bibelladen am Palästina-Platz im Zentrum von Gaza-Stadt, der 1999 eingeweiht worden war, von einer Bombe vollständig zerstört worden.

In einer Presseerklärung betont die PBS, dass sie innerhalb der palästinensischen Gesellschaft ein großes Wohlwollen genießt, nicht zuletzt wegen der weit reichenden humanitären Aktivitäten, die sich auf den gesamten Gazastreifen erstreckt.

Rami Ajjad hatte der katholischen Kirche angehört, bevor er Baptist wurde. „Er war nie Moslem“, erklärte Hanna Massad. Deshalb ist eine „Todesstrafe“ für eine Konversion zum Christentum, wie sie im Islam üblich ist, als Mordmotiv auszuschließen.

„Wir wissen nicht, wer Rami ermordet hat“, schrieb der Leiter der PBS, Labib Madanat, „aber wir wissen, dass er um seines Glaubens an Christus willen zum Märtyrer wurde.“ Ramis Mutter Anisa ist überzeugt: „Er hat durch seinen Tod für Christus gezahlt.“ Suhad Massad, die Frau von Pastor Hanna Massad, die die Arbeit der PBS im Gazastreifen leitet, meint: „Wir wissen nicht, wer ihn ermordet hat und warum. War Geld der Grund, oder weil Bibeln verkauft wurden?“ Sie betont: „Wir bemühen uns, allen Menschen die Liebe Jesu zu zeigen, aber ohne zu evangelisieren.“

Radschi Surani, Direktor des Palästinensischen Zentrums für Menschenrechte, erklärte: „Diese verabscheuenswürdige Tat findet bei keiner religiösen Gruppe hier Unterstützung.“ Das von der Hamas geleitete Innenministerium versicherte auf Anfrage, man verurteile diesen Mord und werde ermitteln: „Dieses schwere Verbrechen wird nicht ohne Strafe bleiben.

Der 50-jährige Christ Nikolas Issa sagte: „Heute ist ein schwarzer Tag für Gaza. Wir hoffen, dass er nicht umgebracht wurde, weil er Christ war.“ Und ein anderer Christ, der 42-jährige Jan Saad, fügt hinzu: „So etwas ist noch nie in Gaza geschehen. Wenn irgendjemand denkt, wir Christen würden wegen eines solchen Mordes weggehen, liegt er falsch. Das hier ist unsere Heimat. Wir sind so patriotisch, wie jeder andere auch.“

Trotzdem bekennen Christen seit Monaten unter der Hand: „Wer gehen kann, geht.“ Und PBS-Direktor Labib Madanat ist überzeugt: „Die Stunde, in der wir den höchsten Preis für die Nachfolge Christi bezahlen müssen, ist gekommen.“

Im von der radikal-islamischen Hamas beherrschten Gazastreifen leben schätzungsweise 3.200 arabische Christen, von denen die meisten der griechisch-orthodoxen Kirche angehören, unter 1,4 Millionen Muslimen. Die Baptistengemeinde zählt ungefähr 100 Mitglieder.

[...]

© Johannes Gerloff, Christlicher Medienverbund KEP

www.israelnetz.de

Welcome to Pallywood!

Die Moral von der Geschicht':

Traue nie einem Musel!

Beweis: UN hilft Terroristen

Ein UN Krankenwagen als Terroristentransporter:

video

Update: 05.06.2008

"Die Ursache der 2. Intifada...

...war nicht der Besuch Ariel Sharons auf dem Tempelberg. Wer das denkt, erliegt einem Irrtum.
[...] Die Intifada wurde geplant, als der President (Arafat) von den Verhandlungen in Camp David zurückkehrte."

Der palästinensische Minister Emmad El-Faluji am 05.12.2000

Islamischer Rassismus...


... wie er auf dem Schilde steht! Links der Musel, rechts der Rest. (Ob dem Gysi zustimmt?)

Quelle: www.JihadWatch.org

Terroristen in saudi-arabischer Regierung!


Bild: Offizielle Seite der saudi-arabischen Regierung

Der Minister des saudi-arabischen Ministeriums für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Beratung und Aufruf zum Islam Scheich Saleh Ben Abdel-Aziz Aal-el-Scheich gibt unter folgenden Punkten Anweisungen, wie der "heilige Krieg" zu führen sei.
Saudi Arabien ist ein terroristischer Staat. Saudi Arabien fördert die Terroristen und fordert von ihnen Terroranschläge. Hier steht es Schwarz auf Weis:

"Und wenn nun die heiligen Monate (Ramadan) abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben."


Islamunterricht mal anders

"Alles andere ist Shit, und daher kommen die Shiiten..."

Apostasie im Islam















Ein Rechtsgutachten (fatwa) des Fatwa-Ausschusses der Azhar, der renommiertesten Institution des sunnitischen Islam, über die Tötung von Apostaten aus dem Jahr 1978. Übersetzung des Originaldokumentes aus dem Arabischen:

„al-Azhar. Fatwa-Ausschuss.
Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes.
Frage des Herrn Ahmad Derwisch; er hat diese Frage durch Herrn (Name nicht sichtbar), deutscher Staatsangehörigkeit, vorgelegt:
Ein Mann muslimischen Glaubens und ägyptischer Staatsangehörigkeit heiratete eine Frau christlichen Glaubens und deutscher Staatsangehörigkeit. In Übereinstimmung der Eheleute trat der genannte Muslim in die christliche Religion ein und schloss sich dem christlichen Glauben an.
1. Was ist das Urteil des Islams über den Status dieser Person mit Hinblick auf die islamischen Strafen?
2. Werden seine Kinder als Muslime oder als Christen angesehen? Was ist das Urteil?“

Die Antwort:

„Alles Lob gebührt Gott, dem Herrn der Welten. Segen und Friede sei mit dem Siegel der Propheten, unserem Herrn Muhammad, seiner Familie und allen seinen Gefährten.
Hiermit erteilen wir Auskunft: Da er vom Islam abgefallen ist, wird er zur Reue aufgefordert. Zeigt er keine Reue, wird er islamrechtlich getötet.
Was seine Kinder betrifft, so sind sie minderjährige Muslime. Nach ihrer Volljährigkeit, wenn sie im Islam verbleiben, sind sie Muslime. Verlassen sie den Islam, werden sie zur Reue aufgefordert. Zeigen sie keine Reue, werden sie getötet.
Und Gott der Allerhöchste weiß es am besten.

(unleserliche Unterschrift):
Der Vorsitzende des Fatwa-Ausschusses in der Azhar.

Datum: 23. September 1978

Siegel mit Staatswappen: Die Arabische Republik Ägypten. Al-Azhar. Der Fatwa-Ausschuss in der Azhar.“


Quelle: wikipedia

Muss ein Abgefallener getötet werden?


Vom Rechtsgutachterzentrum unter Leitung von Dr. Abdullah al-Faqih

(Institut für Islamfragen, dh, 20.09.2006)

Frage:
"Muss ein vom Islam Abgefallener hingerichtet werden? Falls nein, wieso sagt man, dass das Image des Islam dadurch herabgesetzt wird?"

Antwort: "Es ist zweifellos so, dass der Prophet des Islam sagte: 'Ein Muslim darf nur in drei Fällen getötet werden:
1. Wenn eine verheiratete Frau Ehebruch begeht oder
2. die Person ein Totschläger oder 3. eine von der Religion (Islam) Abgefallener ist, bzw. er eine (muslimische) Gruppe verlässt.'"

"Anhand dieser und anderer Belege waren und sind sich die muslimischen Gelehrten einig, dass die Strafe für dem (vom Islam) Abgefallenen die Todesstrafe ist. Alle vier Rechtsschulen (des Islam) stimmen dieser Tatsache zu. Diese (Vorschrift) wird in der Überlieferung (den Aussagen Muhammads) klar so ausgedrückt."

"Wer vom Islam abfällt, entwickelt sich dadurch zu einem korrupten Glied in der Gesellschaft. Er muss von dieser (Gesellschaft) entfernt werden, so dass sein Unheil sich nicht in der Gesellschaft verbreiten kann."

"Der Abfall vom Islam ist keine rein geistige Einstellung. Viel mehr ist er ein Loyalitäts-, Identitäts- und Zugehörigkeitswechsel. Der Abgefallene widmet seine Loyalität und Zugehörigkeit einer anderen Nation und einer neuen Heimat."

Quelle: www.islamweb.net

Ein Muselkind köpft "Spion"


"Ein etwa zwölf Jahre alter Junge hat einem Video zufolge im Auftrag der radikal-islamischen Taliban einen angeblichen US-Spion geköpft. Die Aufzeichnung wurde am Wochenende im Internet und von Fernsehsendern verbreitet. Darin wird ein angeblicher pakistanischer Taliban-Kämpfer in Fesseln und mit verbundenen Augen gezeigt. Er soll den im vergangenen Dezember in Südafghanistan getöteten Taliban-Kommandeur Akhtar Mohammad Osmani an US-Truppen verraten haben. Mehrere Männer fordern den Jungen auf, den Mann zu töten. Mit einem Jagdmesser schneidet das Kind dem Opfer den Kopf ab. [...]"

Quelle: www.n-tv.de

Video:

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Ein sunitischer Musel beichtet

"Wir öffneten und füllten ihn mit TNT."

Ein armer Wicht


"Konflikt der Gegensätzlichkeiten"

"Es ist ein Konflikt zwischen einer zivilisierten Welt und der Rückständigkeit,
zwischen dem Zivilisierten und dem Primitiven,
zwischen der Barberei und der Vernunft!"

Wafa Sultan auf Al-Jazeera, 21.02.06

Jungfräuliche Überraschung!

Die Musels sind sogar auf die Waffen des Westens angewiesen, um bei der Ausübung des Jihads ihrem Allah in den Hintern kriechen zu können und so bessere Plätzchen im Paradies zu ergattern.

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In islamischen Ländern gibt es hunderte Universitäten. Doch wenn ein kompliziertes Projekt verwirklicht werden soll, werden westliche Ingeneure und Facharbeiter angeworben.

Wie sagen es die Israelis? "Gott sei Dank ist der Musel hirnamputiert, denn sonst gäbe es uns und unser Israel nicht mehr." In diesem Sinne zumindest.

Islam, Nazionalsozialismus und ein Ziel:

Das ist der Haß auf Juden!

Yasser Arafat starb an AIDS

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