26.09.07 WDR Talk: Hart aber fair

Absolut sehenswert...

Musels werden entlarvt.

"Schwule? Nein, nicht im Iran!"

ROFL

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Das Traurige ist, dass unsere Politiker, europäische Politiker, diesen Hund auch noch ernst nehmen. Das ist traurig. Wie lautet nochmal der Spruch?

Aus der Geschichte lernen wir, dass aus der Geschichte noch nie gelernt wurde.

Unglaubliche Parallele. Ist Hitler aus den Toten auferstanden?

Die Musel lieben Deutschland!

Und zeigen dies auch unverblümt.


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Freundschaftsspiel Iran-Deutschland am 09.10.2004 in Teheran.

Praktizierte Takkiya!

Zu Deutsch: Gezieltes Belügen von Gutmenschen! Vor allem dann, wenn eine westliche Kamera in der Nähe zu finden ist.

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Ob Abdallah das jemals versteht?

Arbeitsunfall

Allah ist scheinbar gar nicht soooo groß, stark und mächtig...

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Musel ärgere Dich nicht...


...aber diesen Link bitte auf keinen Fall öffnen!

Musel Rieger erfreut über Holokaust

Der deutsche Muslim, Herausgeber der wohlbekannten Islamischen Zeitung und Anwalt Abu Bakr Rieger ist wahrscheinlich ein 'Schläfer'. Denn er leistete sich folgende Aussage:

"Obwohl ich zugeben muss, dass unsere Großväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren."

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Nur zu schade, dass die Kinder heute zu den Pfadfindern gehen und nicht zur Hitlerjugend.

Potenzieller Terrorist Rieger weiter:

"Heute haben die Deutschen, die so jung sind wie wir, kein Ziel mehr. Kein Ziel mehr."

Wenn ich mir so überlege - ja, Juden abschlachten ist wahrlich ein erstrebenswertes Ziel. Also auf nach Israel, ich meine *hüstl* Palästina.

"Der Islam ist ein Schwindel."

Vorwort:

"Das erste, was ich über den Islam hörte, stammte von meinem Religionslehrer: "Der Islam ist ein Schwindel."

Als ich begann; meine Religionslehrer für Schwindler zu halten, begann daher auch mein Interesse an der Welt des Islam. Ich zog aus dem christlichen Abendland in das Morgenland des Halbmonds, zunächst als Tramp, und als solcher trampelte ich einige Jahre durch alle möglichen nahöstlichen Fettnäpfchen. Es wurde mir freundlicher verziehen als hierzulande, und so begann ich, die Welt des Islam zu lieben.

Einmal kam ich auf diese Weise auch nach Peshawar, eine romantische Gebirgsstadt jenseits des Khaiber-Passes, schon im Pakistan und damals noch nicht von Hippies überlaufen. Dort starrte ich fasziniert auf einen kleinen Halbmond, aus Gold und uralt. Er lag in einer atemberaubend wackeligen Bretterbude mit der bunten Aufschrift "zum Markt der Welt" und wurde von einem äußerst zähen Trödler bewacht.

Im Laufe des stundenlangen Feilschens fragte ich den Alten auch nach seinem Namen.

"Mohammed", sagte er und richtete sich stolz auf, "wie der größte der Propheten." Da wollte ich wissen, warum Mohammed unbedingt der Größte sein solle. Der Alte legte seinen Kopf zurück und kniff die Augen zusammen. Dann nahm er einen tiefen Zug aus seiner Wasserpfeife und sagte ganz langsam: "Moses, Prophet, Gut. Jesus, Prophet, Gut. Buddha, Prophet, auch gut. Mohammed, Prophet und Geschäftsmann." Ich gab mich geschlagen, übrigens auch in Sachen Halbmond, ich hätte ihn zu gerne gehabt, aber er hing meiner Börse zu hoch."

In buchform ist dieses wunderbare Werk leider nur noch antiquar zu erwerben. Online kann man es unter folgendem Link finden:

Söhne der Wüste - H.-G. Behr

Narzisstische Kränkung


Als schwere narzisstische Kränkung wird nicht nur die militärische Unterlegenheit gegenüber dem Westen empfunden. Viel schlimmer wirkt sich die intellektuelle und materielle Abhängigkeit aus. In den letzten vierhundert Jahren haben die Araber keine nennenswerte Erfindung hervorgebracht. Rudolph Chimelli zitiert einen irakischen Autor mit dem Satz: "Hätte ein Araber im 18. Jahrhundert die Dampfmaschine erfunden, sie wäre nie gebaut worden." Kein Historiker wird ihm widersprechen. Alles, worauf das tägliche Leben im Maghreb und im Nahen Osten angewiesen ist, jeder Kühlschrank, jedes Telefon, jede Steckdose, jeder Schraubenzieher, von Erzeugnissen der Hochtechnologie ganz zu schweigen, stellt daher für jeden Araber, der einen Gedanken fassen kann, eine stumme Demütigung dar. Selbst die parasitären Ölstaaten, die von ihrer Grundrente zehren, müssen ihre Technik aus dem Ausland beziehen; ohne westliche Geologen, Bohr- und Verfahrenstechniker, Tankerflotten und Raffinerien wären sie nicht einmal in der Lage, ihre eigenen Ressourcen auszubeuten. Insofern ist selbst ihr Reichtum ein Fluch, der sie ständig an ihre Abhängigkeit erinnert. Ohne die Einnahmen aus dem Rohöl fällt die ökonomische Leistung der gesamten arabischen Welt heute weniger ins Gewicht als die eines einzigen finnischen Telefonkonzerns.

("Radikale Verlierer" v. Magnus Enzensberger, Spiegel 45/2005, S. 182 ff.)